Olivenöle findet man in fast jeder Küche. Vor allem Leute, die gerne mediterran kochen, schätzen gute extra native Olivenöle. Bei der Auswahl hört man oft die Frage „Wo kann ich gutes griechisches Olivenöl kaufen?“. Hochwertiges Olivenöl zu erkennen ist keine Kunst. In unserem Beitrag nehmen wir Sie in die Welt der Olivenöle mit und klären Sie über die entscheidenden Faktoren für bestes Olivenöl (Griechenland) auf.
Bestes Olivenöl (Griechenland)
In der Antike war Olivenöl ein wichtiges Nahrungsmittel. Die Menschen nutzten es auch für religiöse Zwecke, als Reinigungsmittel oder als Pflegeprodukt. Heute kann ein gutes extra natives Olivenöl Bestandteil einer gesunden Ernährung sein.
Griechenland gehört zu den weltweit größten Olivenölproduzenten. Im milden Mittelmeerklima finden Olivenbäume ideale Lebensbedingungen. Es werden in Griechenland verschiedene Olivensorten wie Koroneiki, Lianolia, Ladolia, Tsounati, Agouromanakolia, Valanolia, Adramatini, Athenolia, Megaritiki und Manaki für die Olivenölproduktion verwendet.
Jedes Olivenöl hat durch die Olivensorte, den Reifegrad und das Anbaugebiet einen einzigartigen Geschmack. Nicht jedes Olivenöl schmeckt jedem.
Bestes Olivenöl (Griechenland) Anoskeli aus Kreta
Bei der Wahl Ihres Olivenöls sollten Sie neben Ihren persönlichen Geschmack die folgenden Faktoren berücksichtigen.
Güteklasse
In Deutschland werden Olivenöle in verschiedene Güteklassen unterteilt, wobei „Natives Olivenöl extra“ zur höchsten Güteklasse 1 gehört. Es wird direkt aus Oliven ausschließlich mit mechanischen Verfahren (Kaltpressung/Kaltextraktion) gewonnen. Es sind maximal 0,8 g freie Fettsäuren pro 100 g Öl zulässig. Das Olivenöl muss einwandfrei in Geruch und Geschmack sein. Gute Olivenöle liegen beim Säuregehalt unter 0,5 %.
Natives Olivenöl der Güteklasse 2 wird auch direkt aus Oliven ausschließlich mit mechanischen Verfahren (Kaltpressung/Kaltextraktion) gewonnen hat aber kleine sensorische Fehler. Hier sind maximal 2 g freie Fettsäuren pro 100 g Öl zulässig.
Olivenöl der Güteklasse 3 ist schlecht riechendes und schmeckendes Lampantöl, welches nach einem chemischen Raffinationsprozess eine Mischung aus raffiniertem Olivenöle (max.99%) und nativem Olivenöle (1 %) ergibt. Es sind maximal 1 g freie Fettsäuren pro 100 g Öl zulässig
Erntezeitpunkt und Verarbeitung
Ein gutes Olivenöl sollte bitter, frisch und leicht pikant/scharf schmecken.
Olivenöle, die aus früh geernteten grünen Oliven stammen, weisen diesen frischen, bitteren Geschmack mit einer gewissen Schärfe auf. Grüne Oliven enthalten Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe). Reife, dunkle Oliven schmecken eher mild und fruchtig.
In Griechenland geht die Erntezeit je nach Gebiet von Oktober bis in den März hinein. Oliven können maschinell mit den sogenannten Rüttelmaschinen oder in Handarbeit mit Hilfe von Rechen und Stöcken geerntet werden. Bei sehr hochwertigem produziertem Olivenöl werden Oliven per Hand gepflückt. Erntemethode und Erntezeitpunkt beeinflussen sowohl Qualität als auch Geschmack.
Herstellungsmethode
Natives Olivenöl extra wird kaltgepresst oder kaltextrahiert. Beide Methoden sind rein mechanische Verfahren, bei denen die Temperatur während der Ölgewinnung nicht über 27°C steigen darf. „Kaltgepresst“ nennt sich das Olivenöl, wenn es mittels einer hydraulischen, traditionellen Presse gewonnen wird. Bei der Kaltextraktion wird das Olivenöl durch ein modernes Zentrifugiersystem gewonnen. In unserem Beitrag „Olivenöl kalt extrahiert oder kaltgepresst“ erfahren Sie alles über die beiden Olivenöl Herstellungsmethoden.
Wie wird griechisches Olivenöl beim Kochen verwendet?
Griechisches Olivenöl passt zu fast allen Gerichten. Leckere Salate oder gekochtes Gemüse lassen sich mit griechischem Olivenöl verfeinern. Extra natives Olivenöl kann zum Braten, Schmoren und Dünsten verwendet werden. Aromatisierte Olivenöle können gut zum Backen verwendet werden wie z.B. das aromatisierte Olivenöl mit Orange. Zum Marinieren von Fleisch & Fisch passen aromatisierte Olivenöle mit natürlichem Basilikum oder Zitronen Aroma.
Alle extra nativen Olivenöle dürfen bis zu einer Temperatur von 180 ° C erhitzt werden und sollten stets verschlossen, dunkel und kühl aufbewahrt werden.
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Wenn Sie noch mehr Tipps vor dem Einkauf Ihres Olivenöls benötigen, lesen Sie noch unseren Beitrag „Gutes Olivenöl kaufen: 6 Tipps“.
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